Konzernstruktur.

Die Zielsetzung beinhaltet für den VfB Stuttgart „die Schaffung von zeitgemäßen Strukturen und Abläufen im Geschäftsbereich Profifußball“. Bezüglich der Schaffung von zeitgemäßen Abläufen werden keine weiteren Angaben gemacht oder Lösungen aufgezeigt. Unter der Schaffung von zeitgemäßen Strukturen wird eine neue Konzernstruktur der aktuellen Konzernstruktur gegenübergestellt.

9 VfB Struktur alt

10 VfB Struktur neu

Die Organe der neuen Struktur werden vorgestellt.

8 VfB Struktur

Der VfB Stuttgart informiert darüber, dass er die Rechtsform der AG bevorzugt und Alternativen geprüft hat. Detaillierte Angaben dazu werden kaum gemacht:

  • bei der in der Bundesliga am weitest verbreiteten GmbH & Co. KG a.A. wird festgestellt, dass „operativ-strukturelle Kompetenz- und Führungsproblematiken“ zu erwarten sind und diese Rechtsform den Einstieg von Kapitalgebern erschwert. Weitere Angaben dazu werden nicht gemacht.
  • bei der GmbH wird festgestellt, dass dieses Modell eher für einzelne Kapitalgeber in Betracht kommt und wegen der geplanten Einbindung mehrerer strategischer Partner nicht sinnvoll ist. Nicht weiter eingegangen wird auf daraus entstehende Rückfragen:
    • wie viele strategische Partner erwartet der VfB Stuttgart?
    • warum sind mehrere strategische Partner sinnvoller als einzelne Kapitalgeber?
    • warum ist die Einbindung mehrerer strategischer Partner geplant bevor über das grundsätzliche Modell entschieden ist?
    • was ist der Unterschied zwischen den auf Seite 7 genannten drei bis vier Kapitalgebern und „einzelnen Kapitalgebern“?
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